Eltern – Kind – Erzieherin

 

Für eine ungestörte Entwicklung der Kinder ist eine gute Zusammenarbeit

von Eltern und Erzieherin wichtig. Dazu gehört u. a. die behutsame

Eingewöhnung des Kindes in Anwesenheit eines Elternteils, die täglichen

Kontakte beim Bringen und Abholen, aber auch gemeinsame Feste und Feiern.

Bei Fragen zur Erziehung sind wir gerne zu Gesprächen bereit. Unsere Arbeit

erfüllen wir nach bestem Wissen und Gewissen. Sollte es dennoch einmal

Grund zur Kritik geben, können sich die Eltern jederzeit an uns wenden.

 

Eingewöhnungszeit

Die Eingewöhnungszeit ist ein wichtiger Aspekt in unserer pädagogischen Arbeit mit Kleinkindern. Diese Phase soll für das zu betreuende Kind und die Eltern zusammen mit den Erziehern der Einrichtung behutsam gestaltet werden. Um dies zu gewährleisten wird vor Beginn eines Betreuungsverhältnisses ein Gespräch zwischen Eltern und Betreuungsperson zu diesem Thema geführt.

Bei der Eingewöhnungszeit richten wir uns nach den Grundsätzen des Berliner Modells (pdf-Datei).

 

Beobachtung und Dokumentation der kindlichen Entwicklung

Im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind.

Seine individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten  sowie  Entwicklungspotenziale

zu erkennen ist ein wichtiger Faktor unserer Erziehungstätigkeit, um daraus das

pädagogische Handeln abzuleiten und angemessene Anregungen und Impulse zu geben.

 

Als Basis dient uns hier die gezielte Beobachtung und Aufzeichnung der gesamten

Entwicklung des Kindes in einzelne Kompetenzbereiche.

 

Für jedes Kind wird hierzu ein eigenes Entwicklungsverzeichnis angelegt, dass

sogenannte Portfolio.

 

Die Eltern erhalten auf Wunsch Einblick in das Portfolio Ihres Kindes. Es wird

ebenso für Entwicklungsgespräche unterstützend eingesetzt. Bei Beendigung

des Betreuungsverhältnisses wird den Eltern das Portfolio ausgehändigt.

 

Beobachten ist gezieltes Beachten des Kindes   

(Zitat: Christa Peining in „Guck mal“)

 

 

Aktualisiert am 28.03.2012